Neulich dachte ich an etwas, das mich früher viel mehr beschäftigt hat als heute. Dieses leise Gefühl von „Noch nicht ganz bereit.“ Nicht laut. Nicht dramatisch. Eher so ein stiller Begleiter, der irgendwo im Hintergrund mitläuft. Ich erinnere mich noch gut daran, wie mein Englisch angefangen hat. Nicht mit einem Plan. Nicht mit einem Sprachaufenthalt. Sondern irgendwo zwischen „Reich und Schön“ und „The Young and the Restless“. Ich habe einfach umgestellt. Zugehört. Sätze aufgeschnappt, die im Alltag plötzlich Sinn gemacht haben. Nicht perfekt. Aber lebendig. 🩷🩷🩷 Später, im Job, wurde es dann… konkreter. Meetings. Gespräche. Situationen, in denen man nicht einfach weghören konnte. Und ja, ich habe Fehler gemacht. Wahrscheinlich mehr, als ich heute noch weiss. Manche Sätze klangen schräg. Manche Wörter fehlten. Und manchmal wusste ich mitten im Satz nicht mehr, wie er eigentlich enden sollte. Ich habe trotzdem weitergesprochen. Was ich heute daran fast ein bisschen schön finde: Es g...